Zur Navigation!

Über mich

Keks in Person

Ich bin Oliver alias „Keks“ aus Berlin. Den Spitznamen habe ich auf meiner Abi-Reise von einem Schulfreund bekommen. Er nannte mich immer „Scherzkeks“ und später einfach nur noch „Keks“.

Tätigkeit

Ich arbeite als Software-Entwickler und Projektleiter bei der unitb consulting GmbH.

Interessen

Ich habe mein Hobby – den Computer – zum Beruf gemacht. Was mich interessiert:

Sprachen

Was ich kann

  • Mit den Ohren wackeln (auch einzeln)
  • Zahlen gut merken (z.B. π = 3,14159265358979323846…)
  • Den Zauberwürfel in ca. 3 Min. lösen

Was ich nicht kann

  • Mit den Brustwarzen wackeln (auch nicht einzeln)
  • Namen besonders gut merken
  • Den Zauberwürfel in Weltrekordzeit von 4,737 s lösen

Motto

»Kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Sex… mit Frauen!«

Computer

Meine Liebe zum Computer begann mit der berühmten „Brotkiste“ – dem Commodore C64.

Jahr System / CPU RAM Festplatte
1987 C64, 0,98 MHz 64 KiB
1991 Intel 386 DX-25 4 MiB 120 MB
1993 AMD 486 DX/2-66 8 MiB 210 MB
1995 Intel Pentium 100 16 MiB 540 MB
1997 AMD K6-200 32 MiB 2 GB
1998 Intel Celeron 333 64 MiB 8 GB
2001 AMD Athlon-C 1333 256 MiB 40 GB
2003 AMD Athlon-XP 2000+ 512 MiB 80 GB
2005 AMD Athlon 64 3500+ 1 GiB 80 GB
2007 Intel Core 2 Duo 6750 3 GiB 1 TB

Interessant: Ich wechselte anfangs immer zwischen Intel und AMD. Naja, ich schaue, was gerade am besten und günstigsten ist. Ich tendiere aber eher zu AMD, denn ich unterstütze gerne kleinere Anbieter, um den Wettbewerb zu stärken – zumal AMD mehrere Fabriken in Deutschland hat.

Schwulsein

Meine Liebe zu Jungs / Männern begann etwas später als die zum Computer. Wie – zu Jungs?

Ja, ich bin schwul. Sowas! :) Und dabei ganz „normal“. Beziehungsweise nicht normal, denn was ist schon „normal“? Jeder Mensch ist individuell – zum Glück!

Heute bin ich froh, ganz offen schwul leben zu können. Lange genug hat es gedauert, bis ich mein Coming-Out hatte. Wie es bei mir ablief, sowie Gedanken zum Schwulsein habe ich in meiner Coming-Out-Story festgehalten.

Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, nicht schwul zu sein. Und ich empfehle auch allen anderen, sich nicht mehr zu verstecken, sofern sie innerlich dazu bereit sind. – It's okay to be gay! :)

Beziehungen, die mein Leben veränderten

Josta

Du warst mein erster Freund und der Anlass für mein Coming-Out. Damals war noch alles neu für mich. Ich traute mich noch nichtmal, im dunklen Kino Händchen zu halten. Das brauchte zwar noch eine Weile, aber durch dich fing alles an.

Nach nur sechs Wochen war Schluss – du hingst leider noch zu sehr an deinem Exfreund. Ich war wohl auch noch nicht bereit für eine Beziehung. Aber nun hatte ich mein Coming-Out hinter mir, zumindest den ersten Schritt.

Daniel alias |Lucky|

Du warst mein zweiter Freund und meine erste Liebe. Das habe ich zum einen bei unserem ersten Treffen gemerkt – solch ein Gefühl hatte ich zuvor noch nie verspürt –, zum anderen, als du Schluss gemacht hast (immer diese Exfreunde…).

Knapp drei Jahre hatte ich keine Beziehung und dachte, dass mir nichts fehlt. Nach der Zeit mit dir fühlte ich zum ersten Mal eine Leere. Man merkt eben erst dann, was man hat, wenn man es nicht mehr hat.

Aber ich sehe auch das Positive: Die Zeit war schön, und durch dich habe ich mich nochmal sehr verändert, was mein Auftreten in der Öffentlichkeit angeht. Händchenhalten im Kino? Nö – Küsschen im Kino! :)

Basti

Samstag früh, Disco „Die Busche“: Wir tanzen. Blickkontakt. Dein süßes Lächeln und deine Blicke machen mir Mut und ich traue mich zum ersten Mal, einen süßen Boy anzusprechen.

Wir unterhalten uns, treffen uns auf dem CSD Berlin wieder, haben viel Spaß und kommen uns näher. Je mehr ich dich kennenlerne, desto mehr merke ich, dass dieser schnucklige Boy auch noch lieb, nett, humorvoll, intelligent und knuddelig-kuschelig ist. Du hast mir total den Kopf verdreht, ich kann an nix anderes mehr denken. Wow! Und ich dachte, ich kenne schon das Höchstmaß der Gefühle…

Ein Jahr hat es gedauert. Leider nur. Du hast mir sehr viel gegeben und mir gezeigt, was es für mich bedeutet, wahrhaft tief zu lieben.

Stephan

Zum Glück hatten mich Freunde gefragt, beim „Warmen Winter“ vom AHA als Gastgeber mitzuwirken. Auch wenn ich mich da nicht getraut hatte, den süßesten Boy der gesamten Veranstaltung anzusprechen – aber zum Glück hat's ja danach noch geklappt, dem Internet sei Dank! :)

So eine intensive Beziehung hatte ich bisher noch nie. Es gibt anscheinend auch dann noch eine Steigerung, wenn man damit gar nicht rechnet. Du hast mir richtig gut getan – in vielerlei Hinsicht. Es waren fünf schöne Jahre!